Sternbilder



Auf dieser Seite kannst du dir die Koordinaten vieler Sternbilder anzeigen lassen, um sie anschließend mit Hilfe eines Gitternetzes zu zeichnen. Mein Tipp ist, ein besonders schönes Sternbild mit selbstklebenden Leuchtsternen, die es in Geschenkartikelläden gibt, an der Zimmerdecke oder Wand anzubringen. Hierfür solltest du eine große Schablone anfertigen, indem du einfach größere Skalen bei den Achsen des Gitternetzes verwendest (z. B. 5 cm bis zur 1). Durchbohre anschließend die Sternpositionen mit einem spitzen Bleistift. Nun kannst du diese mit einem Bleistift an der Decke markieren und anschließend einen Stern in der richtigen Größe darüber kleben.

Lass dir aber von deinen Eltern helfen, wenn du die Sterne an die Decke klebst. Verwende unbedingt eine stabile Leiter, keine wackelige "Stuhl-auf-Tisch-Konstruktion"! Klettere nicht auf die Leiter, wenn sonst niemand im Zimmer ist!

Auf den folgenden Seiten erhältst du Informationen zu den einzelnen Sternbildern sowie die Sternkoordinaten, um sie zeichnen zu können. Wenn du auf die jeweilige Abbildung klickst, erhältst du in einem neuen Fenster eine größere Darstellung des Sternbilds. Die Fenstergröße kannst du danach noch verändern und deinem Monitor anpassen.

Die weniger auffälligen Sterne eines Sternbilds haben meist keine Eigennamen, sondern werden mit einem kleinen griechischen Buchstaben und den ersten drei Buchstaben des lateinischen Namens des Sternbilds bezeichnet.
Beispiel: ζ Tau (sprich: "Zeta Taurii") ist ein unauffälliger Stern im Sternbild Stier (Taurus).

Eine Liste aller kleinen griechischen Buchstaben findest du hier: Griechisches Alphabet.

Sternbilder enthalten häufig Galaxien und Nebel, die mit bloßem Auge meist nicht sichtbar sind. Die helleren dieser Objekte werden nach Charles Messier mit einem M und einer Nummer bezeichnet. Der bekannte "Andromedanebel" hat die Bezeichnung M 31. Ein Katalog mit Bildern aller Messier-Objekte gibt es hier: Messier-Katalog
Die Helligkeit der Sterne wird durch Zahlen von eins bis fünf angegeben, wobei die hellsten Sterne die Größe 5 erhalten. Dies entspricht nicht der in der Astronomie üblichen Angabe. Wenn du an den wissenschaftlich richtigen Angaben interessiert bist, hier Klicken: Sterndaten


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